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Der Salat. Viele meinen, er sei langweilig und nicht sättigend. Das er durch seine unterschiedlichsten Toppings und Dressings viele wertvolle Nährstoffe mit sich bringt und das Mittagstief einfacher überwinden lässt, wird allerdings oft vergessen. 

Wir vergessen dies allerdings nicht und kreieren deswegen die vielfältigsten Salate, damit man sich immer wieder auf eine neue gesunde Alternative in der Mittagspause freuen kann.

Viele behaupten, dass Salat nicht satt mache. Quatsch! Durch die bunten Zutaten, die hinzugefügt werden können, sind Salate genauso sättigend wie jedes andere Gericht. Dabei fühlen wir uns allerdings nicht platt und kugelrund, sondern fit, vital und überstehen den Rest des Tages ohne Müdigkeitsschübe. Beispielsweise Hähnchenstreifen oder sogar Lachs sättigen, da diese Zutaten viele Proteine beinhalten, die der Körper zum Einen für die Muskelerhaltung benötigt und diese zum Anderen bekanntlich lange satthalten. Ebenso das Dressing, welches aus Ölen und weiteren Zutaten besteht, sättigt, gibt dem Körper die nötigen Omega3 Fettsäuren und hält den Stoffwechsel in Gang. 

Ein kleiner Typ für Die, die von Gesundem gar nicht genug bekommen können: Umso dunkler der Salat (z.B. Rucola), desto nährreicher ist er! Umso heller (z.B. Eisberg), desto höher ist der Wasseranteil im Salat.

Von all unseren Gerichten, sind die Salate die Favoriten unter Euren Bestellungen. Zum Einen freut uns das sehr, zum Anderen interessiert uns natürlich, welcher Salat der Top-Favorit unter all unseren Salaten ist? Die Folgenden wechseln stetig und waren schon oft in den Wochenmenüs eingeplant. Allerdings gibt es noch weitere Salate, die mit saisonalen Zutaten zubereitet werden und aus diesem Grund nicht abgebildet sind.

Welcher ist Euer persönlicher Liebling?

  1. Wildkräutersalat mit Honey-Garlic Rinderhüfte und Orangen Vinaigrette
  2. Caprese Salat mit Mozzarella, Parmesan, Pesto Genovese, ofengetrockneten Tomaten, Rucola und geröstetem Ciabatta
  3. Feldsalat mit krossem Bacon, getrockneten Kirschtomaten, Kartoffeldressing und Croutons
  4. Insalata Limone mit geräuchertem Lachs und Zitronen-Vinaigrette
  5. Caeser Salat mit Caesar Dressing, marinierter Hähnchenbrust, getrockneten Tomaten, Oliven und Croutons
  6. Panzarella Brot-Salat mit Rucola, Oliven, Mozzarella und Honig Vinaigrette

Wir freuen uns auf Euer Feedback und arbeiten weiter daran, Euch neue und vielfältige Salate per Knopfdruck zu liefern.

Eure Genny

 

 

 

Wir waren zu Besuch bei Hennes' Finest! Hennes' what? Viele fragen sich jetzt bestimmt wer und was das wohl ist... Viele wissen aber auch ganz bestimmt was die drei Gründer Martin Gompelmann, Bastian Stollwerk und Sebastian Brimmers in ihren Läden im Belgischen Viertel und in Ehrenfeld verkaufen. Die drei Kölner haben den Kampot Pfeffer aus Kambodscha nach Köln gebracht - und nicht nur das - sie verkaufen die verschiedensten Pfeffersorten, bieten Palmzucker an und haben mittlerweile sogar Pfefferbier im Sortiment.

Wir wollten das Geschäft natürlich genauer unter die Lupe nehmen und haben die Jungs einfach mal zum Essen eingeladen. Mitgebracht haben wir unsere grobe Bratwurst mit Kartoffelstampf, Sauerkraut und Senf, vegetarische Spinat-Quark Bratlinge & Tabouleh mit Harissa-Chicken und Ziegenkäse im Brikteig. Im Regen sind wir in den Laden in der Moltkestrasse gefahren und wurden von zwei der Gründer, Sebastian und Brimmi, herzlichst und mit hungrigem Magen empfangen. Der Laden erstrahlt in weiß mit tollen Holzelementen wie zum Beispiel der freistehende Küche, die einem sofort das Gefühl von "Zuhause" vermittelt. Dennoch ist der Laden schlicht aufgebaut, mit verschieden großen Pfeffermühlen und Probiermöglichkeiten der 5 Pfeffersorten ausgeschmückt. Die Küche bat die perfekte Möglichkeit unser Essen mit zu den Gerichten passenden Pfeffersorten zu probieren und über die Story der 3 Gründer zu quatschen. 

2009 haben die drei Jungs den Kampot Pfeffer in Kambodscha entdeckt und beschlossen ihn nach Deutschland zu bringen. Der erste Laden wurde in Ehrenfeld eröffnet und bald darauf folgte der Zweite im Belgischen Viertel.

Neben verschiedenen Pfeffersorten (vom weißen, über schwarzen, bis zu rotem Pfeffer) werden mittlerweile auch Palmzucker, Meersalz, Mangosenf und viele weitere Produkte angeboten. Um das perfekte Pfeffererlebnis abzurunden, gibt es noch die passenden (in weiß, rot und schwarz erhältlichen) hochwertigen Pfeffermühlen. Außerdem gibt es mittlerweile sogar Pfefferweizenbier, was wir zu unserem Essen auch probieren durften. Ein anderer, laut den Jungs absoluter Klassiker der kambodschanischen Küche ist der Tuk Meric. Mit frischem Limettensaft gemischt passt dieser Dip perfekt zu Fisch, Meeresfrüchten, Fleisch und Gemüse! Dieser ist unser persönliches Lieblingsprodukt, weil er ein ganz neues und wunderbares Geschmackserlebnis bietet.

Um den Abend abzurunden gab es noch eines unserer Desserts: Unsere mit dunkler Schokolade glasierten  Kokosbällchen mit Zwetschgen-Aprikosen-Chutney. Lecker! 

Liebes Hennes Finest Team, wir sind begeistert und freuen uns schon sehr auf unser nächstes Abendessen mit tollen Gesprächen, leckerem mealmates Essen und echtem kambodschanischen Pfeffer!

Vielleicht gibt es ja in Zukunft eine pfeffrige Überrachung zu jedem mealmates Essen... ;)

Eure Genny

Mehr zu Hennes' Finest findet Ihr auf ihrer Website oder auf Facebook

08.06.2016

Das Superfood Quinoa

Genny Weidinger

Quinoa was? Kann man das essen? Ohja! Es zählt sogar zu den sogenannten Superfoods, die zur Zeit in aller Munde sind. Ob auf Blogs oder in Magazinen, bestimmte Lebensmittel haben über die letzten Jahre an Bedeutung gewonnen. So auch das aus Südamerika stammende Inkakorn „Quinoa“. Wir haben es auch in einer unserer veganen Gerichte eingebaut und lieben es!

Den Andenvölkern dient Quinoa Jahrtausende als Lebensmittelgrundlage, wobei es in Europa erst seit ein paar Jahren an Aufmerksamkeit gewonnen hat. Warum wird Quinoa denn nun so gehyped? Es bietet auf 100 Gramm fast 13 Gramm Eiweiß. Deswegen ist es vor allem für Veganer eine ideale Eiweißquelle und bietet eine optimale weizenfreie Alternative. Darüber hinaus enthält Quinoa viele essentielle Aminosäuren und Mineralien, die ein aktives Immunsystem, den Aufbau von Muskeln und die Zellbildung unterstützen. Und Schon fast die Hälfte der empfohlenen Tagesmenge an Eisen und Magnesium wird hier gedeckt.

Aber wie kann Quinoa verzehrt werden? Die meisten kennen Quinoa als Alternative zu Reis oder Nudeln. Ihr könnt ihn wie Couscous oder Bulgur mit allerlei Gemüse und leckeren Gewürzen in einer Schüssel zubereiten. Dabei wird er vorerst in einem Sieb gewaschen und daraufhin 15 Minuten in Wasser gekocht, bis er letztendlich aufquillt. Doch wusstet ihr, dass Quinoa auch super als Frühstück verzehrt werden kann?

Hier ein Rezept für ein gesundes, ausgewogenes Frühstück mit Quinoa (Pinterest ist auch eine super Inspirationsquelle für Rezepte):

  • Quinoa im Sieb waschen ·
  • Quinoa 15 Minuten bei kleiner Hitze in Milch oder Wasser köcheln lassen, bis die Körner weich sind
  • Vom Herd nehmen und weitere 5 Minuten quellen lassen
  • Obst (z.B. allerlei Beeren) nach belieben klein schneiden
  • Das fertige Quinoa in eine Schüssel geben, Gewürze wie Zimt oder Vanille untermischen, Obst darüber geben und Granola als Topping nach Belieben

Liebe Grüße,

Genny 

P.S.: Auf dem Foto sieht man unsere Quinoa-Grünkern Bratlinge mit Spicy Blumenkohl und Sweet-Sour Paprika Relish 

03.06.2016

Frisches Essen auf Knopfdruck?

Pascal M. Ecker

Mindestens 2x am Tag stellen wir uns die mehr oder weniger gleiche, immer wiederkehrende Frage: „Was soll ich essen?“. Häufig unterbewusst, manchmal auch laut, doch in welcher Form auch immer: Bei 365 Tagen mindestens 730x pro Jahr.

Für einen Restaurantbesuch oder einen Sonntagsbrunch sind wir durchaus bereit Nachforschungen zu betreiben, um eine besonders gute Antwort zu finden. Wir reservieren einen Tisch bei einem unserer Lieblingsrestaurants, schauen uns Bewertungen im Internet an oder fragen Freunden und Familie nach einer guten Empfehlung. Doch in den seltensten der 730x pro Jahr ist genau dies der Fall. Was ist mit den anderen ~600x? 

Immer seltener finden wir im Alltag die Zeit oder Lust vernünftig zu kochen. Auch der Partner ist in den wenigsten Fällen den ganzen Tag zuhause, um sich „wie bei Oma“ um unser kulinarisches Wohlergehen zu kümmern. Also – was tun wir?

Gerade weil die Frage so häufig und unterbewusst aufkommt, entscheiden wir uns für eine Option die mit wenig Aufwand verbunden ist. Wo wird akkumuliert am häufigsten gegessen? Dort, wo es schnell und einfach geht. Weltweit gehen ca. 60 Millionen Menschen allein ins Restaurant zum goldenen M – pro Tag! Das entspricht mehr als einem halben Prozent der Weltbevölkerung. Die deutschen Fillialen des Burger-Riesen begrüßen täglich mehr als 1 Millionen Besucher. Auch die Absatzzahlen von Aufbackpizzen und sonstigen Fertiggerichten sind schwindelerregend. 

Warum ist das so? Zu einem nicht unbeachtlichen Teil, weil es unfassbar bequem und naheliegend ist. Natürlich haben Fast Food Ketten und Fertiggerichte eine absolute Daseinsberechtigung. Doch angenommen der Preis und der Beschaffungsaufwand für ein mit frischen Zutaten und in liebevoller Handarbeit, von einem erfahrenen Koch zubereiteten Essens wäre identisch. Würden wir uns nicht vergleichsweise häufig für Zweiteres entscheiden? 

Genau davon sind wir bei mealmates überzeugt. In der Zukunft soll es jedem Menschen möglich sein, mit einem Klick auf dem Smartphone oder Computer innerhalb kürzester Zeit ein wirklich schmackhaftes und gutes Essen zu bekommen – Und das alles zum Preis einer normalen Lieferpizza oder eines Fast-Food Menüs.

Wenn Du einer unserer Regulars bist weißt Du, dass uns das noch nicht immer zu 100% gelingt. Aber ich persönlich kann es kaum erwarten, morgens in die Küche oder ins Büro zu kommen und mich auch am späten Abend nur sehr schwer von mealmates trennen. Wir kommen Woche für Woche einen weiteren Schritt voran und das ganze Team arbeitet unfassbar hart, um unsere Vision zu verwirklichen. Umso mehr freuen sich unsere Köche, unsere Fahrer und das gesamte Team, wenn Du uns auf unserer spannenden Mission begleitest.

 

Liebe Grüße,

Pascal